Küche
2. Betonboden – hell oder dunkel„Das Beeindruckende an Betonböden ist, dass man keine Fugen hat. Allerdings sollte man auf die Qualität achten. Nicht jedes Unternehmen kann tauglichen Betonboden verlegen. Schlecht gegossen, kann er schnell Haarrisse entwickeln oder ist in der Oberfläche zu empfindlich“, gibt die Küchenexpertin zu bedenken. Betonböden sind mittlerweile in unterschiedlichsten Tönen und Schattierungen realisierbar. Damit ihre Oberfläche keine Flecken annimmt, ist eine Beschichtung unverzichtbar.
Wie Phönix aus der Asche: Wegen des Brandes musste die gesamte Dachkonstruktion des 5-geschossigen Wohnhauses erneuert werden. So bot sich den beiden Architekten aus Regensburg die Chance, die Dachgeschosse im 4. und 5. Obergeschoss neu zu errichten und zu einer Wohnung zusammenzufassen. Das hatte den Vorteil, dass der Grundriss noch weitgehend frei gestaltbar war.Auf einen BlickHier kocht: eine junge Familie mit zwei KindernAuf: 18 QuadratmeternIn: Straubing, östlich von RegensburgArchitekten: Fabi Architekten
9. Materialmix – zwei verschiedene KüchenbödenEine solche Küchengestaltung will gut überlegt sein. Für die Expertin spricht dagegen, „dass man die Küche nicht nachträglich umgestalten kann, ohne auch den Boden zu erneuern“, so Meyer. Allerdings gibt es Fälle, in denen es sich anbietet, zwei verschiedene Böden einzusetzen. Zum Beispiel in sehr schlichten Küchen wie in diesem Beispiel, in dem der Materialmix die Kochecke optisch reizvoll hervorhebt.Für welchen Bodenbelag haben Sie sich in Ihrer Küche entschieden? Sagen Sie es uns in den Kommentaren. Auch Bilder sind willkommen!
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