Der arme Hund - übertriebene Hundeliebe! Wieviel ist noch okay?
Für viele Menschen ist der Hund ein festes Familienmitglied. Andere sehen in ihm sogar einen Kindersatz und neigen dazu das Tier zu vermenschlichen. Dabei geht es nicht darum, den Hund mein Baby oder Schatz zu nennen.
Es geht vielmehr darum, dass Besitzer vergessen, dass es sich bei ihrem Fellkind immer noch um ein Tier und nicht um ein menschliches Wesen handelt. Natürlich sollte sich der Hund in allen Belangen wohl fühlen und ein Teil der Familie sein. Dabei spielt die Liebe der Besitzer zu ihrem Hund eine wichtige Rolle. Doch was ist eigentlich ein gesundes Maß der Hundeliebe und ab welchem Punkt neigen Hundehalter zum Übertreiben?
Das Leben mit Hund
Unsere geliebten Fellkinder besitzen zahlreiche Spielzeuge, Kuscheltiere, verschiedene (natürlich orthopädische) Körbchen, handgenähte Halsbänder und farblich passende Leinen. Auch der Mantel für den Winter darf hier nicht fehlen. Sicher sind diese Dinge mehr, als der Hund eigentlich bräuchte. Doch obwohl er auch ohne diesen Kram leben könnte, möchten wir ihn immer wieder mit neuen Dingen verwöhnen.
Natürlich bekommt unser Hund nur das beste Futter und wird täglich mit Leckereien für einstudierte Kunststücke belohnt. Doch spätestens, wenn wir erwähnen, dass der Hund auf seine selbstgebackenen Leckerlies besteht und absolut gern Tiersendungen im TV schaut, verdrehen unsere Mitmenschen die Augen. Doch dies ist nicht weiter schlimm, denn unsere Hunde nehmen an all diesem Luxus keinen Schaden.
Grenzenlose Hundeliebe?
Doch trotz aller Hundeliebe sollten Besitzer nie vergessen, dass das Fellkind immer noch ein Hund ist! Auch wenn Kuscheln das Schönste der Welt ist, muss der Hund nicht ständig auf dem Schoß sitzen oder gekrault werden. Das Tragen eines Mantels wenn der Hund friert ist völlig in Ordnung, doch dies ist wirklich nur bei knackigen Minusgraden notwendig. Ein handgenähtes Hundehalsband ist hübsch anzusehen, doch sollte sich der Hund damit auch im Dreck wälzen dürfen.
Denn Hundeliebe sollte niemals aufhören, wenn das Hund sein anfängt. Hunde sollten sich unbekümmert in der Wiese wälzen und in der Erde buddeln dürfen. Er sollte rennen und Spaß an Beschäftigung haben, gerne auch mit verschiedenen Spielzeugen. Dabei müssen wir nicht Alleinunterhalter für den Hund sein, er kommt auch gut und gerne mal alleine zurecht und kaut stundenlang an einem leckeren Knochen. Wenn er etwas falsch gemacht hat, darf der Besitzer auch mal mit ihm schimpfen. Denn eine grundlegende Erziehung gehört zur Hundeliebe dazu und erleichtert das Zusammenleben von Mensch und Hund.
Wie Hundeliebe zu Geld wird
Schon immer neigt der Mensch dazu zu übertreiben, besonders bei der Liebe zu seinem Haustier. Diese Tatsache machen sich Geschäfte für Tierbedarf schon seit vielen Jahren zu Nutzen. Denn hier werden oft die seltsamsten Dinge angeboten. So braucht der Hund doch kein Halsband mit Diamanten, zum Preis eines Kleinwagens. Wer es sich leisten kann, darf natürlich das Geld auch gut und gerne ausgeben. Doch bei den heutigen Mode-Accessoires für Hunde, hört der Spaß irgendwann auf. Denn ein Hund ist keine Modepuppe und gehört nicht auf Laufsteg. Auch das Färben des Fells ist eine fragwürdige Modeerscheinung, bei der einem einfach nur die Worte fehlen. Leider sind Hundebesitzer eine lukrative Zielgruppe, da sie in ihrem Hund mehr als nur einen treuen Begleiter sehen und schnell dem Kaufwahn verfallen.
Wenn Hundeliebe zu weit geht
Das, was Hundebesitzer für ihre Hunde tun, ist in der Regel völlig in Ordnung. Der Hund nimmt also keinen Schaden. Doch leider gibt es immer wieder andere Extreme. Denken wir zum Beispiel an die Hunde, die in Handtaschen getragen werden und vielleicht noch nie mit anderen Hunden über die Wiese tollen durften. Operative Eingriffe, welche das Aussehen eines Hundes verändern sollen (z. B. Kupieren), gehen ebenfalls weit über Hundeliebe hinaus. Doch wo wird die Grenze zwischen gesunder und ungesunder Hundeliebe gezogen?
Fakt ist, ein Hund muss Hund sein dürfen! Hundeliebe hört also auf, wenn der Hund in seinem natürlichen Verhalten eingeschränkt wird. Das Zufügen von körperlichem Leid geht ebenfalls über die Grenze hinaus. Eine grundlegende Erziehung ist dafür ein wichtiger Teil der Hundeliebe und sollte vom Besitzer stets ernst genommen werden. Macht der Hund einen Fehler, darf auch geschimpft werden, natürlich ohne Schläge. Wenn der Hund aber mal wieder den Lieblingsplatz auf dem Sofa für sich beansprucht, dann dürfen wir ihm das durchaus gönnen. Ohne dabei von übertriebener Hundeliebe zu sprechen.
Es geht vielmehr darum, dass Besitzer vergessen, dass es sich bei ihrem Fellkind immer noch um ein Tier und nicht um ein menschliches Wesen handelt. Natürlich sollte sich der Hund in allen Belangen wohl fühlen und ein Teil der Familie sein. Dabei spielt die Liebe der Besitzer zu ihrem Hund eine wichtige Rolle. Doch was ist eigentlich ein gesundes Maß der Hundeliebe und ab welchem Punkt neigen Hundehalter zum Übertreiben?
Das Leben mit Hund
Unsere geliebten Fellkinder besitzen zahlreiche Spielzeuge, Kuscheltiere, verschiedene (natürlich orthopädische) Körbchen, handgenähte Halsbänder und farblich passende Leinen. Auch der Mantel für den Winter darf hier nicht fehlen. Sicher sind diese Dinge mehr, als der Hund eigentlich bräuchte. Doch obwohl er auch ohne diesen Kram leben könnte, möchten wir ihn immer wieder mit neuen Dingen verwöhnen.
Natürlich bekommt unser Hund nur das beste Futter und wird täglich mit Leckereien für einstudierte Kunststücke belohnt. Doch spätestens, wenn wir erwähnen, dass der Hund auf seine selbstgebackenen Leckerlies besteht und absolut gern Tiersendungen im TV schaut, verdrehen unsere Mitmenschen die Augen. Doch dies ist nicht weiter schlimm, denn unsere Hunde nehmen an all diesem Luxus keinen Schaden.
Grenzenlose Hundeliebe?
Doch trotz aller Hundeliebe sollten Besitzer nie vergessen, dass das Fellkind immer noch ein Hund ist! Auch wenn Kuscheln das Schönste der Welt ist, muss der Hund nicht ständig auf dem Schoß sitzen oder gekrault werden. Das Tragen eines Mantels wenn der Hund friert ist völlig in Ordnung, doch dies ist wirklich nur bei knackigen Minusgraden notwendig. Ein handgenähtes Hundehalsband ist hübsch anzusehen, doch sollte sich der Hund damit auch im Dreck wälzen dürfen.
Denn Hundeliebe sollte niemals aufhören, wenn das Hund sein anfängt. Hunde sollten sich unbekümmert in der Wiese wälzen und in der Erde buddeln dürfen. Er sollte rennen und Spaß an Beschäftigung haben, gerne auch mit verschiedenen Spielzeugen. Dabei müssen wir nicht Alleinunterhalter für den Hund sein, er kommt auch gut und gerne mal alleine zurecht und kaut stundenlang an einem leckeren Knochen. Wenn er etwas falsch gemacht hat, darf der Besitzer auch mal mit ihm schimpfen. Denn eine grundlegende Erziehung gehört zur Hundeliebe dazu und erleichtert das Zusammenleben von Mensch und Hund.
Wie Hundeliebe zu Geld wird
Schon immer neigt der Mensch dazu zu übertreiben, besonders bei der Liebe zu seinem Haustier. Diese Tatsache machen sich Geschäfte für Tierbedarf schon seit vielen Jahren zu Nutzen. Denn hier werden oft die seltsamsten Dinge angeboten. So braucht der Hund doch kein Halsband mit Diamanten, zum Preis eines Kleinwagens. Wer es sich leisten kann, darf natürlich das Geld auch gut und gerne ausgeben. Doch bei den heutigen Mode-Accessoires für Hunde, hört der Spaß irgendwann auf. Denn ein Hund ist keine Modepuppe und gehört nicht auf Laufsteg. Auch das Färben des Fells ist eine fragwürdige Modeerscheinung, bei der einem einfach nur die Worte fehlen. Leider sind Hundebesitzer eine lukrative Zielgruppe, da sie in ihrem Hund mehr als nur einen treuen Begleiter sehen und schnell dem Kaufwahn verfallen.
Wenn Hundeliebe zu weit geht
Das, was Hundebesitzer für ihre Hunde tun, ist in der Regel völlig in Ordnung. Der Hund nimmt also keinen Schaden. Doch leider gibt es immer wieder andere Extreme. Denken wir zum Beispiel an die Hunde, die in Handtaschen getragen werden und vielleicht noch nie mit anderen Hunden über die Wiese tollen durften. Operative Eingriffe, welche das Aussehen eines Hundes verändern sollen (z. B. Kupieren), gehen ebenfalls weit über Hundeliebe hinaus. Doch wo wird die Grenze zwischen gesunder und ungesunder Hundeliebe gezogen?
Fakt ist, ein Hund muss Hund sein dürfen! Hundeliebe hört also auf, wenn der Hund in seinem natürlichen Verhalten eingeschränkt wird. Das Zufügen von körperlichem Leid geht ebenfalls über die Grenze hinaus. Eine grundlegende Erziehung ist dafür ein wichtiger Teil der Hundeliebe und sollte vom Besitzer stets ernst genommen werden. Macht der Hund einen Fehler, darf auch geschimpft werden, natürlich ohne Schläge. Wenn der Hund aber mal wieder den Lieblingsplatz auf dem Sofa für sich beansprucht, dann dürfen wir ihm das durchaus gönnen. Ohne dabei von übertriebener Hundeliebe zu sprechen.